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Motorrad

An den Suzuki DRZ’s wurden alle nötigen Watungsarbeiten vorgenommen (Ölwechsel, Luftfilter, …) und wurden folgendermaßen auf Islands Pisten vorbereitet:

Größerer Tank

Da es im Hochland fast keine Tankstellen gibt war es nötig die Reichweite der DRZ-400S zu erhöhen.

Mit dem IMS 16L Tank kommt man auch bei Vollgasfahrten mindestens 250Km weit.

Die Praxis hat gezeigt, dass bei gemütlicher Fahrweise Reichweiten von über 350Km zu erreichen sind.

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Fußrasten / Lenkererhöhung

Da wir überwiegend im Gelände fahren wollten und das am Besten stehend geht, war es nötig die Ergonomie zu optimieren.

Mit breiteren Fussrasten hat man nicht nur weniger Druckpunkt auf der Fusssohle sondern die von uns eingebauten IMS Fussrasten bieten auch deutlich mehr Grip.

In Kombination mit der insgesammt 40mm Lenkererhöhung war es möglich erschöpfunglos stundenlang stehend zu fahren.

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Reifenwahl

Bei jeder Fernreise stellt sich die Frage der optimalen Bereifung. Wir haben uns für eine artgerechte Enduro Bereifung entschieden.

Vorne leistete der Michelin Enduro Competition IV hervoragende Dienste.

Hinten wollten wir auf Nummer sicher gehen und haben uns für den laufleistungsstarken Michelin Baja entschieden.

Die Reifenwahl war hervoragend. Beide Reifen überstanden die insgesamt 2500Km tadelos und hätten auch noch länger gehalten (siehe Fotos).

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Nice to have

Für die Fahreigenschaften unwichtig, aber für die Lebensdauer des Scheinwerfers interessant ist der improvisierte Scheinwerferschutz aus transparentem Gummi.

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Werkzeug

Auch Werkzeug sowie Ersatzteile durften auf der Reise nicht fehlen.

Zur Ausstattung gehörten neben den standard Werkzeugen auch Kupplung’s- und Bremshebel, Ersatzschläuche, Zündkerze, usw. (siehe Foto).

Das Wekrzeug und die Ersatzteile haben wir platzsparend im Gepäck verteilt.

Die Ersatzschläuche haben wir an den Frontkotflügel festgezurrt.

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